Fragestellungen:

  • Wie finden wir Gehör?
  • Wie gewinnen wir Mitstreiterinnen, um stark zu werden?
  • Wie kommt man von Konflikten (unterschiedliche Interessen ) zu Übereinstimmungen,
    auch zwischen BüPa und dem jetzigen Gemeinderat? 

Allgemeine Grundsätze:

  • Wir bleiben eine außerparlamentarische Bewegung
  • BüPa ist eine 2.Kraft neben dem jetzigen Gemeinderat
  • BüPa als Kontrollorgan
  • Image vom BüPa aufbauen, damit ein stärkeres politisches Gewicht entsteht
  • Vernetzung von verschiedenen Bürgerinnen-Parlamenten
  • Subsidiär angelegte Diskussion in Stadtteilen über die Forderungen eines Bürgerinnen-Parlaments stärkt die soziale Basis – daraus entstehen tragende Beziehungen, gegen eine fragmentierte Gesellschaft
  • Veröffentlichung von Aktionen und Beschlüssen im Stuttgarter Amtsblatt einfordern
  • Abgeordnete des BürgerInnen-Parlaments oder des jetzigen Gemeinderates vertreten die Interessen des BüPa
  • Politische Qualitätssicherung
  • Alternativen entwickeln
  • Abgeordnete in einem rotierenden System auswechseln
  • Uns als Bewegung bunt und interessant weiter entwickeln
  • Entscheidungsvollmacht bestehender Gesetze einfordern
  • Neue Gesetze vorschlagen
  • Gesetze ändern, juristisch einfordern => juristische Beratung notwendig
  •  Jugendliche ansprechen, z.B. über BUND-Jugend, transition town, Schülerorganisationen (SMV)

Über Aktionen:

  • Indem wir das in Aktionen umsetzen, was wir politisch fordern, z.B.“ Reduzierung des Autoverkehrs und der Luftverschmutzung in der Innenstadt“ – wir fahren alle Tempo 30 in der Innenstadt, Aufruf zu überlegtem Handeln, faktisches Tun
  • Kampagnen – Gruppen  zur  Umsetzung von Entscheidungen, selbstorganisiert
  • Feste Arbeitsstrukturen, z.B. Kampagnenbüro
  • Abmahnungen als Aktion
  • Aktionen über die Homepage (des BüPa) bekannt machen
  • Aktionen vor Ort umsetzen
  • Plakatieren – Öffentlichkeit für alle herstellen
  • z.B. Forderung „ Autofreies Stuttgart“ mit Aktionen zu Feinstaub und Fahrradwegen alle 2 Monate einfordern
  • Gemeinsame, große Aktionen z.B. Besetzungen, Blockaden offen ankündigen
  • Kampagne „Freifahrttag im öffentlichen Nahverkehr“ mit Innenstadt-Verkehrsreduzierung  mit Fahrraddemos
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