Die Rechnung der Landeshauptstadt Stuttgart für den ersten Konvent zur Gründung eines BürgerInnen-Parlaments am 19.01.2013 ist mit der Bitte, den Betrag zu überweisen, eingegangen:

2.097,59 € sollen für die Nutzung des von Wölfle propagierten offenen Rathauses an die Stadtkasse überwiesen werden.

Hier die genaue Kostenaufstellung des Haupt- und Personalamtes – Abt. Allgemeiner Service

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Auch die Rechnung der Landeshauptstadt Stuttgart für den zweiten Konvent zur Gründung eines BürgerInnen-Parlaments am 06.04.2013 ist zwischenzeitlich eingegangen:

2.077,25 € sind diesmal für die Nutzung des Offenen Rathauses zu entrichten.

Hier die genaue Kostenaufstellung des Haupt- und Personalamtes – Abt. Allgemeiner Service

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Für den dritten Konvent stellt die Stadt Stuttgart 1.208,50 € für die Nutzung des Offenen Rathauses in Rechnung. Hier die Kostenaufstellung.

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Wenn Fraktionen des Gemeinderates die Räumlichkeiten des Rathauses in Stuttgart nutzen, fallen keine Kosten an.

Engagierte BürgerInnen, welche sich als Souverän für die Belange ihrer Stadt einsetzen wollen, müssen dafür bezahlen.

Wir sehen uns gezwungen ein Spendenkonto einzurichten um die Raummiete des offenen Rathauses einzuwerben.

Politik ist zu kostbar, um sie den Politikern zu überlassen. Aber auch kostspielig!?

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